„Mürwik jung und alt“ war gestern – die Zukunft heißt „Flensburg jung und alt“
Das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau – ExWoSt – geförderte Projekt „Generationsübergreifende und nachbarschaftsorientierte Bestandsentwicklung im Einfamilien- und Geschosswohnungsbau auf Stadtquartiersebene am Beispiel Mürwik“ – kurz „Mürwik jung und alt“ – und die damit verbundene Wohnberatung wurde im Herbst 2009 abgeschlossen.
Die Fortsetzung heißt „Flensburg jung und alt“ – eine konkrete Initiative eines lokalen Partnernetzwerks, die sich demnächst als gemeinnütziger Verein in Flensburg-Mürwik konstituieren wird. Zweck des rechtlich und organisatorisch unabhängigen Vereins ist die Entwicklung, Erprobung und Steuerung organisatorischer, wohnungswirtschaftlicher und städtebaulicher Strategien zur Umsetzung von Aufgaben, die sich aus dem demographischen Wandel ergeben. Er soll koordinierend wirken und Projekte des Generationenwechsels bezogen auf städtebauliche und gesellschaftliche Strukturen sowie bauliche Substanz initiieren, unterstützend begleiten und realisieren.
Insbesondere liegt der Leistungsschwerpunkt von „Flensburg jung und alt“ in der Verstetigung einer neutralen umfassenden Wohnberatung zur Begleitung des Generationswechsels als Wohnlotsen auf der Stadtteilebene, aber auch für die gesamte Stadt Flensburg.
Über die individuelle Beratungstätigkeit der Wohnlotsen hinaus ist eine begleitende Veranstaltungsreihe mit Schwerpunktthemen des Wohnens vorgesehen, die am 22. Juni 2010 mit der Frage „Was gehört für mich zum Wohnen heute?“ im Mehrgenerationenhaus Süderlücke starten wird. Auf dieser Veranstaltung wird sich der Verein „Flensburg jung und alt“ mit seinen Plänen und Angeboten der Öffentlichkeit vorstellen.
Die Intensivierung eines neutralen übergreifenden Wohnberatungsangebotes ist keine Erfindung der Stadt Flensburg. Bundesweit bestehen und entwickeln sich solche Initiativen in vielen Kommunen. In Schleswig-Holstein entwickeln sich entsprechende Aktivitäten in Norderstedt, Lübeck und im Kreis Nordfriesland. Eine Vernetzung der einzelnen Träger – erst einmal auf Landesebene – wäre eine gute Perspektive.
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Das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau – ExWoSt – geförderte Projekt „Generationsübergreifende und nachbarschaftsorientierte Bestandsentwicklung im Einfamilien- und Geschosswohnungsbau auf Stadtquartiersebene am Beispiel Mürwik“ – kurz „Mürwik jung und alt“ – und die damit verbundene Wohnberatung wurde im Herbst 2009 abgeschlossen.
Die Fortsetzung heißt „Flensburg jung und alt“ – eine konkrete Initiative eines lokalen Partnernetzwerks, die sich demnächst als gemeinnütziger Verein in Flensburg-Mürwik konstituieren wird. Zweck des rechtlich und organisatorisch unabhängigen Vereins ist die Entwicklung, Erprobung und Steuerung organisatorischer, wohnungswirtschaftlicher und städtebaulicher Strategien zur Umsetzung von Aufgaben, die sich aus dem demographischen Wandel ergeben. Er soll koordinierend wirken und Projekte des Generationenwechsels bezogen auf städtebauliche und gesellschaftliche Strukturen sowie bauliche Substanz initiieren, unterstützend begleiten und realisieren.
Insbesondere liegt der Leistungsschwerpunkt von „Flensburg jung und alt“ in der Verstetigung einer neutralen umfassenden Wohnberatung zur Begleitung des Generationswechsels als Wohnlotsen auf der Stadtteilebene, aber auch für die gesamte Stadt Flensburg.
Über die individuelle Beratungstätigkeit der Wohnlotsen hinaus ist eine begleitende Veranstaltungsreihe mit Schwerpunktthemen des Wohnens vorgesehen, die am 22. Juni 2010 mit der Frage „Was gehört für mich zum Wohnen heute?“ im Mehrgenerationenhaus Süderlücke starten wird. Auf dieser Veranstaltung wird sich der Verein „Flensburg jung und alt“ mit seinen Plänen und Angeboten der Öffentlichkeit vorstellen.
Die Intensivierung eines neutralen übergreifenden Wohnberatungsangebotes ist keine Erfindung der Stadt Flensburg. Bundesweit bestehen und entwickeln sich solche Initiativen in vielen Kommunen. In Schleswig-Holstein entwickeln sich entsprechende Aktivitäten in Norderstedt, Lübeck und im Kreis Nordfriesland. Eine Vernetzung der einzelnen Träger – erst einmal auf Landesebene – wäre eine gute Perspektive.